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Stricken in schwierigen Zeiten — die 1930er und 40er Jahre — Teil IV

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Wir waren stehengeblieben bei den Wegen, die die Garnhersteller einschlugen, um möglichst viele Kunden an sich zu binden …  (für die Vorgeschichte bitte Teil III nachlesen 😉 Danke!)

Designer:

Zur selben Zeit waren die ersten bedeutenden Designer für Strickmode auf dem Höhepunkt ihres Erfolges. Sie haben Klassiker gefertigt, die heute noch beliebt und gefragt sind. Zum Beispiel der Pulli mit dazu passender Jacke, den Otto Weisz 1934 für das schottische Label Pringle entworfen hat, eine Kombination, die heute als Twinset bekannt ist. Vor allem in den 1950er Jahren und dann wieder in den 80ern war das Twinset häufig zu sehen, entworfen aber wurde es in der Zeit vor dem zweiten Weltkrieg.

Leider ist über Otto Weisz so gut wie nichts mehr bekannt, die Zeit hat ihn quasi verschluckt. Andere Designer aus jener Zeit dagegen sind auch heute noch ein Begriff. Die bekannteste von allen war wohl

Gabrielle ‘Coco’ Chanel

Chanel
Über Gabrielle Chanel sind inzwischen einige Filme gedreht worden, und noch mehr Bücher sind über sie erschienen, trotzdem hier noch einmal ein paar der wichtigsten Daten, so weit es ihre Rolle als Strickdesignerin betrifft.

Chanel arbeitete als Näherin und hatte ein Geschäft für Hutmoden. Damit bewegte sie sich durchaus in einem für Frauen als angemessenen betrachteten Berufsbereich – aber Chanel wollte und konnte mehr. Sie war in mehr als einer Hinsicht bereit, die ausgetretenen Pfade der Damenmode zu verlassen.


Dies ist eines meiner Lieblingsbilder von ihr – es zeigt sie in der Kleidung ihres ‘Boyfriends’.

Nun konnte eine Dame in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts vielleicht  irgendwo im privaten Kreis bequeme Männerkleidung tragen, doch allgemein war eine solche Bekleidung nicht gesellschaftlich akzeptiert. Insofern erscheint es nur logisch, dass Chanel auf der Suche nach schlichter und angenehm zu tragender Kleidung für Frauen auf den Gedanken kam, Strickmaterialien zu verwenden.


Strickkleidung bedeutete nicht nur ein schlichteres Design, sondern auch schlichteres Material. Der Legende nach fing alles damit an, dass der französische Hersteller Rodier einige Ballen Jersey gekauft hatte, um daraus Sportkleidung zu fertigen, aber der Stoff verkaufte sich nicht. Chanel erwarb diese Ballen Jersey zu einem sehr günstigen Preis und machte daraus Kleider und Kostüme für Frauen. Und die verkauften sich nicht nur gut, sie markierten auch den Beginn einer der erfolgreichsten Karrieren im Modegeschäft.


Chanel, die Französin, schaffte es mit einem ihrer Modelle in eines der ersten Hefte des Australian Women’s Weekly — aber mindestens genaus interessant ist es, dass Chanel zum ersten Mal veröffentlichte in einem amerikanischen Magazin: Harpers Bazaar von 1916.

Selbst ihre einfachsten Modelle waren zeitlos und inspirierten mehrere Generationen.

Einen ganz anderen Stil als die schlichte, zeitlose Eleganz der frühen Chanel-Modelle verfolgte
Elsa Schiaparelli

Für mich war Chanel immer eine Modedesignerin, die kunstvoll Kleider entwarf.  Im Gegensatz dazu erscheint mir Elsa Schiaparelli als eine Künstlerin, die zufällig auch Mode machte.

Elsa Schiaparelli wurde in Rom geboren, kam aber schon als ganz junge Frau nach Pairs. Wo Chanel nach schlichten Linien suchte, gefielen Schiaparelli ausgefallene, ‘shocking’ Entwürfe. Zu ihren Freunden gehörte auch Salvatore Dalì — und einige ihrer Modelle lassen erahnen, wo sich die Vorstellungswelt dieser beiden Künstler berührte.

Mit Elsa Schiaparelli gibt es ein Interview darüber, wie man auch mit kleinem Einkommen zeitlos schick gekleidet sein kann.

Und so ein Satz aus dem Mund einer Frau, die Modelle wie diese entwarf – und das sehr erfolgreich. Hier das so genannte Skeleton-Dress:

Oder dieses

Und nicht zu vergessen der “Shoe-Hat”:

Für die Strickmode waren längerfristig vor allem zwei ihrer Entwürfe sehr bedeutsam und zukunftsweisend. Einmal die so genannte “Mad Cap”, hier getragen von Katherine Hepburn. Die “Mad Cap” war eigentlich eine gestrickte Röhre, die sich beliebig legen, biegen und falten und so in zahlreichen verschiedenen Formen tragen ließ.

Das zweite sehr populäre Strickdesign war der so genannte “Trompe l’oeil sweater”. Diese Art der Intarsienstrickerei kam sehr viel später noch einmal in einem großen Boom wieder, in den 1980er Jahren nämlich.



Beide, Chanel und auch Schiaparelli, erhielten einen Ruf nach Hollywood, um dort Filmkostüme zu entwerfen — aber keine von ihnen wurde dort sehr glücklich, es gelang ihnen nicht, sich mit der Filmarbeit zu arrangieren. Beide kehrten nach kurzer Zeit zurück nach Europa.

Fashion Shows – Modenschauen

Was Garnhersteller noch in hohem Maße verfeinert haben, um Strickmode und damit auch das Stricken noch populärer zu machen, das waren Modenschauen. Ein gutes Beispiel dafür ist der Garnhersteller Coats & Clark.

Coats & Clark verkauften zuerst Baumwolle, ab 1936 dann auch Wolle. Die meisten Anleitungen, die Garnhersteller verbreiteten und empfahlen, waren Anleitungen für Kleider oder Kostüme, denn eine Strickerin brauchte zwei oder dreimal so viel Garn für ein Kleid mit einem langen, feinen Rock, wie es in den Dreißigern getragen wurde, als sie es für das Herstellen eines der kurzen, eng auf Figur sitzenden Pullover gebraucht hätte. So hat Coats damals neue Designs präsentiert – click here:

Außer Wolle und Baumwolle gab es in den 30er Jahren noch etwas Neues, Sensationelles und daher Topmodisches: Eine Kunstseide, die Rayon genannt wurde.

Rayon war schon im späteren 19. Jahrhundert entwickelt worden, doch bis es in die Massenproduktion ging, das dauerte noch etwas. 1905 produzierte die britische Seidenmanufaktur Samuel Courtauld & Company Rayon, 1911 begann mit der American Viscose Corporation die Herstellung auch in den Vereinigten Staaten. Rayon muss damals etwas Ähnliches gewesen sein wie unsere heutige Viskose – eine Mischung aus natürlichen und chemischen Bestandteilen: Teile der Baumwollpflanze wurden weiterverarbeitet und mit Kupfersalzen und Ammonium behandelt.

Rayon wurde damals als Kunstseide beworben, und so ähnlich muss es sich angefühlt und ausgesehen haben: Glatt, schimmernd … So weit ich es verstanden haben, funktioniert Rayon aber am besten, wenn es mit anderen Fasern vermischt und dann verarbeitet wird, denn es verträgt Wasser nicht gut — die Faser quillt auf und verliert die Form, so dass Geschichten aus den 30er Jahren überliefert sind, in denen die Trägerin eines aus Rayon gestrickten Pullovers oder Kleides durchaus Probleme bekommen konnte, wenn sie in einen Regenschauer geriet – und ihre Bekleidung lang und immer länger wurde ….

Es gab also Strickzeitschriften, namhafte Designer, Modenschauen und viele interessante neue Garne, die den Strick-Hype in den 30er Jahren befeuerten — doch die Garnhersteller taten noch mehr, um Käuferinnen zu gewinnen und zum Stricken zu animieren.

Schauspielerinnen und andere Stars und Sternchen wurden überredet, in der Öffentlichkeit zu stricken, Strickmode zu tragen — und sich dabei fotografieren zu lassen. Mode und Trends wurden damals nicht viel anders beeinflusst als heute: durch Filme, Medien, Schauspieler, Sportidole. Wenn also jemand Berühmtes sich in einem schönen gestrickten Pullover zeigte, konnte es keinen Zweifel mehr geben, dass Strickmode trendy war – und damit wollte jeder Strickmode haben und tragen. Ein paar Berühmtheiten, die sich strickend oder in Strick ablichten ließen, waren der deutsche Boxer Max Schmeling, die norwegische Eiskunstläuferin Sonja Henie, Ronald Reagan und seine damalige Ehefrau, die Schauspielerin Jane Wyamn, Rennfahrerin Elly Beinhorn, Ginger Rogers, Cary Grant …

Wir können also sagen, dass überall auf der Welt in den 1930er Jahren damit beschäftigt waren, Kleidung zu stricken — um modisch up-to-date zu sein, und das zu einem möglichst günstigen Preis, denn die Weltwirtschaftskrise war deutlich spürbar. Und die Strickindustrie war damit beschäftigt, die nötigen Materialien zur Verfügung zu stellen — Garne, Anleitungen, was immer gebraucht wurde.

Am Ende dieses Jahrzehnts bekamen alle diese engagierten und erfahrenen Strickerinnen noch weit mehr zu tun — und die Strickindustrie kam an ihre Grenzen in dem Bemühen, all das anbieten zu können, was gebraucht wurde.

Stay tuned 🙂

 

 

 

Stricken in schwierigen Zeiten – die 1930er und 40er Jahre – Teil II

Stricken hat meistens – nicht immer, aber doch üblicherweise — mit Mode zu tun. Farben, Material, all das ist abhängig von Trends und von Verfügbarkeit, was wiederum zusammenhängt: Was nicht im Trend liegt, ist oftmals auch schwer zu bekommen. Modetrends machen sich dabei nicht nur beim klassischen gestrickten Pullover bemerkbar, sondern  auch bei Accessoires oder Home Decor – eigentlich überall. Dabei genießt Mode kein besonders seriöses Image. Sie wird leicht als oberflächlich und kurzlebig abgetan – nichts, womit man sich ernsthaft beschäftigen könnte. Dabei steckt sehr viel mehr dahinter.

Um zu zeigen, was ich meine, habe ich einen kurzen Filmausschnitt ausgesucht.

Dieser Film ist “Die Zeitmaschine” und entstand im Jahr 1960 in den USA. Der Film basiert auf einem Roman des berühmten Science Fiction Autors H.G. Wells, die Hauptrolle spielt Rod Taylor. Im Film wird die Geschichte eines viktorianischen Gentleman erzählt, dem es gelingt, eine Zeitreisemaschine zu entwickeln. Diese Maschine steht in seinem Wohnzimmer, von dem aus er während seiner Zeitreisen durch ein Fenster auf die Straße und das gegenüber liegende Modegeschäft blicken und so beobachten kann, wie er innerhalb eines Wimpernschlags Tage, Wochen und Jahre überwinden kann. Wie das aussieht – schaut selbst …

Was ich sehr faszinierend fand, als ich diesen Film sah, ist, dass die Filmemacher entschieden, das Vergehen von Zeit durch die Veränderung der Kleidung, der Mode zu zeigen. Offensichtlich waren sie der Meinung, dass es kaum etwas gibt, das einen bestimmten Zeitabschnitt so klar und eindeutig definiert, wie die Mode es tut.

Der Punkt ist — was Menschen tragen und wie ihre Kleidung gearbeitet ist, das spiegelt immer die kulturelle und technische Entwicklung einer bestimmten Zeit wider. Wie Menschen sich kleiden ist nicht nur eine Frage von Trends, Stilgefühl, persönlichem Geschmack und Haltung, sondern auch eine Sache der Politik, der Ideologie und der Wirtschaft. Welche Materialien waren verfügbar, was war technisch machbar, und was war notwendig für die Menschen in ihrem alltäglichen Leben?

Und was vielleicht für uns, die wir uns für Strickmode interessieren und ein Faible haben für alte Strickmuster und Modelle, noch wichtiger ist — es funktioniert auch andersherum: Wir verstehen besser, warum etwas — ein gestrickter Pullover oder ein Kleid — genau so aussah, wie es in den 30er und 40er Jahren eben getragen wurde und warum es eben genau so und nicht anders gemacht wurde, wenn wir wissen, wie das Leben damals war — was war notwendig im Alltagsleben, welche Mittel standen zur Verfügung und was war technisch machbar.

“Stricken in schwierigen Zeiten” wird uns also zurückführen in die Jahre der Vorkriegszeit und in die Zeit des zweiten Weltkriegs, und es wird hoffentlich gelingen, ein bisschen vom Alltagsleben der Strickerinnen (und Stricker) damals zu erspähen — und die Strickmode etwas besser zu verstehen, indem wir mehr über den Alltag in jenen Jahren erfahren.

 

Überblick: Mode

Zwischen den 1920er und den 30er Jahren änderte sich die Mode ganz erheblich. Der jungenhafte Stil der 20er Jahre mit dem kurzgeschnittenen Bubikopf, den kurzen Röcken und den langen, geraden Pullovern, die die Figur eher kaschierten als betonten — das alles verschwand vollständig in bemerkenswert kurzer Zeit.

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Die Röcke wurden länger, hatten keine knieumspielende Länge mehr, sondern reichten bis etwa zur halben Wade hinunter und hatten ein hoch angesetztes Bündchen, Pullover saßen figurbetont und endeten oft auf Taillenhöhe. Die Veränderung, die dieser neue Stil mit sich brachte, war so bemerkenswert, dass ganze Lieder darüber geschrieben wurden:

Wenn die Elisabeth …” – in English its: “My friend Elisabeth …” ein Lied über ein Mädchen, das so traurig ist, weil sie ihre Beine nun unter den neuen langen Röcken verstecken muss, dass sie diese neue Mode absolut verabscheut … Es gab allerdings auch vorher schon Lieder über Mode und sogar über strickende Mädchen — dieses hier stammt aus der Zeit des 1. Weltkriegs:  “all the girls are busy knitting jumpers” — aber das nur am Rande …

Alles in allem, hieß es, dass dieser neue, figurbetontere Modestil, der nun in den 30er Jahren aufkam, sehr viel fraulicher, weiblicher, eleganter und weicher wirkte als die Mode der eben vergangenen 20er Jahre — aber das ist nur ein Aspekt dieser neuen Silhouette.

Richtig ist, dass der perfekte Frauentyp jener Zeit in der Mode ungefähr so beschrieben werden kann: eher groß, schlank, mit langen Beinen, einer schmalen Hüfte und einer schmalen Taille. Alles natürlich verborgen unter den langen Röcken, den vielen Schichten von Stoff und Unterkleidung, aber dennoch gut erkennbar, denn die Mode der 30er Jahre war sehr figurbetont. Daher ist der Stil tatsächlich sehr weiblich, sehr weich in den Linien und weitaus eleganter als die freche Moder der ‘Flapper Girls’ in den 1920ern.

 

So weiblich, zurückgenommen und elegant diese Mode aber auch war — es darf nicht vergessen werden, dass die Kleidung der frühen 30er Jahre noch immer eine Menge Bewegung erlaubte, verglichen mit dem, was ungefähr fünfzehn Jahre zuvor noch getragen wurde, während des 1. Weltkriegs.

1913
1919

Das heißt: Die sportliche Frau aus den 1920er Jahren, die sich gern draußen aufhielt, Tennis spielte oder Fahrrad fuhr, gab es in den 1930er Jahren immer noch. Und die Sportmode, die Pullover, die beim Tennis oder Golf getragen wurde, hatte einen großen Einfluss auch auf die Alltagsmode.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sport war im Alltag angekommen — er wurde als wichtiges Element angesehen, um gesund zu bleiben und jünger zu wirken. Auf die Modetrends der damaligen Zeit bezogen heißt das: der Look war sehr feminin, aber er passte auch zur sportlichen, aktiven Frau — die ein Ideal war, denn zu ihr passte die schmale, schlanke Silhouette. Folgerichtig griffen die Modemagazine diesen Trend auf und brachten schon in den frühen 1930er Jahren Tipps für gymnastische Übungen, die den Bauch flach und die Muskeln fest halten konnten — nicht sehr viel anders als heute …

 

Aber noch einmal zurück zu den Pullovern der 1930er Jahre und ihren neuen Linien.

 

Der neue elegante, aber gleichzeitig auch jugendliche und frische Modestil brachte natürlich auch seine eigenen Farben und Muster. In den frühen 1930er Jahren waren es vor allem Pastellfarben, die populär waren, aber auch natürliche Töne – und gelegentlich auch starke Kontrastfarben. Leider gibt es aus dieser Zeit nicht sehr viele colorierte Bilder, daher müssen wir uns meistens auf Beschreibungen im Text verlassen. Gelegentlich aber findet sich in alten Magazinen eine Anzeige oder ein Titelblatt, das in Farbe gedruckt wurde und daher ganz besonders beeindruckend ist — ein Original.

Die Passform der Pullover veränderte sich während der 1930er Jahre ein wenig. Zwar blieben sie im Wesentlichen kürzer als in den 20er Jahren, doch waren die Pullover Anfang des Jahrzehnts noch sehr figurbetont, doch wurden sie im Laufe der späteren Jahre etwas weiter und umspielten den Körper lockerer.

 

Vor allem Anfang der 1930er Jahre hatten Pullover eine Menge Details aufzuweisen — gestrickte Schleifen, üppige Kragen, besonders gemusterte vordere Einsätze oder Ärmel — hier waren vor allem die oben schon erwähnten Kontrastfarben sehr beliebt.

Diese komplizierten Muster und Schnitte zeigen, dass es sehr viele geschickte Strickerinnen (und vereinzelt auch Stricker) gegeben haben muss. Besonders beeindruckend ist dabei die Tatsache, dass die Modelle, die auf den ersten Blick kompliziert und aufwändig aussehen, in Magazinen mit sehr sparsamen Anleitungen zum Nachstricken angeboten wurden.

 

Oft enthalten die Anleitungen nicht viel mehr als “zweihundertsoundsoviel Maschen anschlagen”, eine Musterprobe gibt es fast nie, so etwas wie Nadelstärken oder Garnlängen fehlten völlig — einzig die Stärke des Garns wurde erwähnt. Alle Strickanleitungen waren bemerkenswert kurz und knapp gehalten.

Ganz offensichtlich wendeten sich solche Magazine an erfahrende und gut ausgebildete Strickerinnen. Was zu einem weiteren Exkurs führt: Wie kam es, dass die Strickerinnen in den 1930er Jahren so viel konnten?

 

Dazu mehr in Teil III — demnächst 🙂